Montag, 11. Februar 2013

Elementar daneben

Zusammenfassung der ersten Folgen
Also: 1. Sherlock läuft durch die Wohnung, schaut sich flüchtig um, steuert zieldirekt auf den Sessel zu und das erste, was er tut, ist daran zu riechen. Ja eigenwillige Methoden, um etwas heraus zu finden, nutzt er, aber etwas zu schnell. Kommt mir so vor, als ob der Regiseur möglichst schnell zum Schluß kommen möchte.
2. Erst dachte ich, die Zwillingen sollen nur zur Verwirrung dienen, dann dachte ich mir, nein soviel Mühe macht sich der Regiseur nicht, zu urteilen nach dem, was ich bisher gesehen habe. Ich muss sagen, von da an war mir klar, dass die Komapatientin der Täter ist, denn warum sollte sich der Täter setzen, normalerweise setzen sich der Täter nur, um auf das Opfer zu warten, allerdings kennen sie es dann meistens gut. Mir war aber nicht klar, dass noch der Arzt involviert ist.
3. Dann noch diese Befragung des Pseudo-Lestrade, uha da hat's mich gegraut. Offensichtlich bekam eine sehr durchscheinende Dimension. Also ich an "Lestrades" Stelle (hab den namen schon vergessen) hätte nachgehakt, warum "Jo" so überrascht war.
4. Für meinen Geschmack löst Sherlock zuviel duch Zufall und haut davor zuviel daneben, was die Lösung angeht. Kann mich nicht daran erinnern, dass er in den Büchern oder der bbc Serie so schnell einen Verdächtigen als Mörder tituliert hat, nur um sich dann zu irren und dann, was ein Zufall, seinen falschen Verdächtigen als Ablenkung zu nutzen.
5. Die Idee mit der falschen Adresse war ganz nett, aber warum sollte jemand die Adresse so offensichtlich ausposaunen, das Zweite, was mich daran störrt, ist das; wenn ich der Täter gewesen wäre, wäre ich nicht sofort zum Opfer gerannt, da mir das Risiko viel zu groß gewesen wäre, das dies eine Falle ist, schließlich ist es doch sehr verdächtig, wenn mir jemand die Adresse päsentiert und ich sofort dahin renne. Im Umkehrschluß gilt dasselbe für die polizei.
6.  Wann haben wir denn den Arzt verdächtigt? Oder ist da was an mir vorbeigelaufen? Wie er so schön das Kaninchen, pardon den Arzt aus dem Hut zog, ohne das man als Zuschauer auch nur darauf hingewiesen worden ist. Achja da fallen mir die Sitzungen ein: es ist nicht möglich sich selbst zu hypnotisieren, tiefe Meditation,ja, von mir aus auch Tagträumen oder Sudoku im Kopf lösen, aber keine Selbsthypnose, schon gar nicht um eine Sitzung zu überstehen, wenn er selbst schon sagt, das dies nur unnötigen Platz in seinem Dachstübchen einnimmt.
7. Tja was soll ich anderes sagen als;  Geige, oh mein gott. Nettes Spiel, aber so? Naja vielleicht bin ich unfair. für mich bestand diese Folge charackterlich aus einem Trampel, einer Zicke, einem Teddy und einer, die da war, aber auch nicht mehr. Die Komapatientin war gut, die war überzeugend. Oh was mir gerade noch einfällt, blond,hübsch und Opfer und die Täterin normal und wirr-dunkelhaarig.


Diese so durchdingende Darstellung stammt von Naemi Gäde

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