Donnerstag, 1. August 2013

Mag-ich-sehr-Experiment. 01.08.


Wenn es einem nicht gut geht oder man sehr gestresst ist, dann neigt der Mensch dazu, den Blick für die schönen Dinge zu verlieren. Man vergisst leicht, wie viele Sachen einen umgeben, die einen Freude bereiten. Mal ganz abgesehen davon, dass man auch leicht die Menschen, die einen lieben, vergisst.

Aus diesem Grund habe ich mich zu einem kleinen Experiment entschieden. Ich werde den kompletten August dazu nutzen, mir jeden Tag ins Gedächtnis zu rufen, was mich alles umgibt, das ich sehr mag. Eigentlich mag ich so gut wie alles, und ich entschuldige mich bei den Sachen, die ich nicht aufzählen werden. Alle Wesen, die ich liebe, lasse ich außen vor und konzentriere mich nur auf meine Umgebung.
Wie das mit Experimenten so ist, ich habe keine Ahnung, ob es klappen wird, ob ich jeden Tag einen „Mag-ich-sehr“ Post veröffentliche, aber ich bemühe mich. Werde ich dadurch aufmerksamer für die positiven Dinge? Keine Ahnung!
Ich versuche es einfach mal und schaue, was dabei rauskommt. Das Ganze ist nichts Weltbewegendes, nichts, wofür man den Nobelpreis bekommt, es ist nur ein Gedankenspiel für mich und vielleicht für den ein oder anderen, der es witzig/interessant findet.
Wer mag, kann auf meinem Blog oder auf Facebook ein Kommentar hinterlassen, welche „Mag-ich-sehr-Dingen“ er so um sich hat.





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