Samstag, 12. Juli 2014

12 Monate, 12 Bücher: Mein Buch/Heft des Monats Juli; Geisterjäger John Sinclair

Mein Beitrag zur Buchblogparade von Eva Maria Nielsen des Monats Juli sind die Hefte von John Sinclair.

John Sinclair, Geisterjäger, fantasy


Passt das?
Es sind Hefte, keine Bücher (es gibt auch Taschenbücher von John Sinclair), doch es sind lesenswerte Geschichten, die meistens in sich abgeschlossen sind.

Da wir umgezogen sind, hatte ich nicht die Zeit zu lesen, außer Informationen, Briefe und Öffnungszeitenschilder.
Urigerweise verkaufte der Zeitschriftenhändler unseres Vertrauens alte John Sinclair Hefte. 10 Stück für 2,50 €.
Mein Freund wusste, dass ich die Hefte als Kind und Jugendliche geliebt habe (dann auch noch ein Schnäppchen) und brachte mir direkt 20 Stück mit.
„Damit du etwas zum Lesen hast, auch während des Umzugs. Die nehmen schließlich nicht viel Platz weg.“
Damit hat er recht und deswegen sind sie mein Beitrag zur Buchblogparade.

Freunde des guten, alten Grusel (Nebel, abgelegene Orte, unheimliche Geräusche, Unwetter, Ruinen) werden ihren Spaß an den Heften von Jason Dark haben.
Neben dem Inhalt punkten sie mit ihrem Erscheinungsbild. So ein dünnes Heftchen passt in jede Tasche, egal, wie voll sie ist. Zum Schwimmen, Zelten, Wandern, in der Bahn oder bei einem Umzug, die Hefte sind ein klasse Begleiter, der keinen Stauraum wegnimmt. Zudem kann man mit ihnen prima ein Weilchen abschalten.

Autor: Jason Dark
Titel: Geisterjäger John Sinclair
Verlag: Bastei
Preis: Bei Ebay oder auf dem Trödelmarkt bekommt man oft alte Exemplare für kleines Geld.

Zitat: Im Sumpf tat sich etwas! Gewaltige Kräfte hatten den Ruf des Mannes vernommen, und tief in der Erde wurden die aus ihrem Schlaf geweckt. Was das Moor bisher mit seinen zähen Krallen festgehalten hatte, drängt nun an die Oberfläche.

John Sinclair und sein Partner Suko arbeiten für Scotland Yard, allerdings nicht als normale
Detectives, sondern als Geisterjäger.
Ihre Arbeit führt sie rund um den Globus. Mal müssen sie Untoten in Schanghai die Stirn bieten, mal einem Hexenjäger in Blackmoor.
Die Geschichten sind gruselig, spannend und meistens mit einem Schuss Humor versetzt. Selbst wenn man nicht alle Teile der Serie kennt, versteht man die Geschichten recht gut, da bestimmte Dinge und Personen immer mal wieder kurz beschrieben werden.
Praktisch, spannend, einfach gut.

Ich wünsche euch eine geisterjägerische Woche.


Angela

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